KLOSTER...wir kommen!

Vom 26.-30. Juni 2017 ging es für die 7a mit Klassenlehrerin Frau Groll und Begleitlehrerin Frau Stein ins Kloster Benediktbeuern in den Bayrischen Alpen – allerdings nicht zur religiösen Besinnung, sondern für fünf entspannte Schullandheim – Tage! Der Anreisetag startete recht abenteuerlich, weil plötzlich zwei(!) Busse von unterschiedlichen Busunternehmen vor der Schule auf uns warteten. Missverständnisse konnten aber zum Glück schnell geklärt werden und einer schönen Zeit stand nichts mehr im Wege.

Wir genossen jeden einzelnen Tag mit gutem Wetter (immer dann, wenn wir es brauchten), superleckerem Essen in der Don Bosco Jugendherberge, netten Betreuern vor Ort, einem sehr hilfsbereiten Jugendherbergsvater und tollem Programm. Neben Klosterführung, einem Besuch im Schwimmbad Trimini an der Kochel, einem Ausflug nach München mit Besuch des Deutschen Museums und anschließendem Shopping war unser Höhepunkt das Kanufahren auf der Kochel. Dort entdeckten wir einen riesig großen erkrankten Hecht, der mit aufgeblähtem Bauch in Rückenlage (Bauchwassersucht) auf dem Wasser trieb. Trotz mehrfacher „Rettungsaktionen“ konnten wir ihm leider nicht helfen und fuhren mit den Kanus zurück ans andere Ufer.

Im Kloster selbst genossen wir die Zeit mit Beachvolleyball, Kletterwand, Tischtennis-/ Tischkicker-/ Dart- und Billiardspielen und abends waren eine Spielrunde, Kinofilm, Sing Star und Cocktailtrinken in der Kellerbar angesagt. Insgesamt erlebten wir eine total harmonische und tolle Zeit vor Ort und Frau Groll musste nur einmal mit zwei Schülern ins Krankenhaus. Zum Glück gab es aber beides mal die Diagnose, dass nichts gebrochen und nur verstaucht war. Am letzten Abend gab es noch Cocktails für alle aus der Klassenkasse und eine schöne Abschlussdisko. Am Abreisetag feierten wir noch ein Geburtstagskind aus der Klasse mit einem Jugendfeuerwerk, wo jeder beim Anzünden seines Knallkörpers einen Wunsch mit auf den Weg gab.

Bei der Abreise hatten wir dann glücklicherweise nicht wieder zwei Busse vor Ort, sondern waren mehr als happy mit dem einen und richtigen Bus zurückfahren zu dürfen – da es wohl in Würzburg wetterbedingt zu Stromausfällen kam. Die Gruppe aus Freiburg aus dem Schullandheim war nämlich mit dem Zug angereist und musste deshalb viele Stunden bei der Heimreise am Bahnhof verbringen. Wir hingegen hatten nur einen kleinen Stau und kehrten fast pünktlich und überglücklich wieder nach Wiblingen zurück.